In 7 Schritten zu Working Out Loud in Unternehmen

Blogartikel zu Working Out Loud gibt es bereits viele. Die Vorgehensweise ist bei den Meisten hinreichend bekannt und einen weiteren Erfahrungsbericht wollte ich meinem Blog nicht hinzufügen. Spannend ist, dass sich der Ansatz auch in immer mehr Unternehmen verbreitet. Unternehmen wie Bosch und Continental sind z. B. in meiner Region besonders bekannt dafür. Was jedoch tun, wenn man diese Art des Lernens und der Zusammenarbeit im Unternehmen bewusst fördern möchte? Hierzu hat Ilona Libal einen spannenden Artikel auf ihrem Blog veröffentlicht.

Sie berichtet wie bei BMW alles angefangen hat und wie daraus eine Bewegung geworden ist, die sich im ganzen Unternehmen ausgebreitet hat. Rückblickend hat sie 7 Schritte benannt wie eine erfolgreiche Einführung von Working Out Loud in einem Unternehmen gelingen kann. Eine Anleitung zum Nachmachen. Gerade wie sich ein großer Konzern bewegen kann und wie ein Kulturwandel entsteht, ist besonders spannend zu lesen. Auch der Betriebsrat war schnell überzeugt und hat sogar die Schirmherrschaft übernommen.

Wer fehlt? Aus meiner Sicht HR. Daher ist es mir ein Anliegen in meinem Blog auf den Artikel zu verlinken. Wir, HR, die per Definition vom Unternehmen für Themen wie Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Digitalisierung und Co die Verantwortung haben. Wir, die wir Treiber für solche Themen sein sollten, können uns hier etwas abschauen. Denn Frau Libals Projekt hat sogar den HR Excellence Award erhalten.

Ich will nicht sagen, dass die Fachabteilungen nicht genauso ihre Initiative in die Unternehmensentwicklung einbringen sollen. Wir wollen ja weg vom Silodenken. Jedoch finde ich, dass wir bei solchen Projekten dabei sein sollten.

Dieser Artikel erscheint in meiner Kategorie Glanzperlen, weil ich Menschen, die aus meiner Sicht spannende Themen vorantreiben, unterstützen will. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Hier geht es zu dem Originalartikel.

 

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Die Inhalte dieses Blogartikels stimmen nicht notwendigerweise mit der Meinung und Haltung meines Arbeitgebers überein. Es handelt sich hier um meine private Meinung.

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