Katharina Nolden

Katharina Nolden

Ich bin Facilitatorin für Digitale Transformation, Employer Branding und New Work.

Mein Herz schlägt für sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig arbeitende Unternehmen und Organisationen.

Nah am Menschen

Ich setze mich für eine Arbeitswelt ein, in der wir alle wirtschaftlich, ökologisch und sozial profitieren.

Ich bin davon überzeugt, dass wir alle wirklich gut in dem sind, was uns Spaß macht und uns Sinn vermittelt. Weiterhin bin ich mir sicher, dass Unternehmen am meisten davon profitieren und erfolgreich sind, wenn sie sich diesen inneren Antrieb zu Nutze machen.

Ich glaube daran, dass Teilzeitarbeit, Familie und Beruf, Persönlichkeitsentwicklung und soziales Engagement alles seinen Platz finden kann, wenn wir uns trauen, neue Wege zu gehen, Konventionen in Frage zu stellen und uns selbst vertrauen.

Mit meinen Kunden pflege ich ein Geschäfts-Du und die Business-Kleidung darf gerne bequem sein.

Mit Blick für das Wesentliche

Womit du rechnen musst? Ich komme immer auf den Punkt, werde den Finger in die Wunde legen und auch schwierige Themen ansprechen. Dabei bleibe ich stets wohlwollend und wertschätzend.

Genau auf diese Art unterstütze ich dein Unternehmen dabei, blinde Flecken zu erkennen und Potenziale sinnvoll zu nutzen.

Bei mir gibt es keine Konzepte von der Stange und keine Hochglanz-Kommunikation. Sondern ich bin ehrlich, empathisch und authentisch

Ich bin die Schnittstelle zwischen deiner Personalabteilung, Unternehmenskommunikation  und IT, um deine Unternehmenstransformation optimal zu begleiten.

Expertin für moderne Arbeitsformen

Ich bin Diplom-Pädagogin, Coach der Wirtschaft (IHK) und Scrum Master (scrum.org).

Ich bringe mehrjährige Erfahrung aus der Unternehmensberatung, aber auch Bildungs-, Energie-, Dienstleistungs- und Gesundheitsbranche mit.

Ich weiß, was es bedeutet in hierarchisch-konservativen Unternehmen, Überzeugungsarbeit zu leisten. Ich kenne die Herausforderungen, Menschen nachhaltig  für neue Arbeitsweisen zu gewinnen.

Brauchst du einen Blick von außen?

Eine strukturiert-methodische Vorgehensweise mit  Blick für die Zukunft der neuen Arbeitswelt und Digitalisierung sowie ein Employer Branding von innen nach außen: Das ist genau mein Ding.

Du kannst dafür gern meinen eintägigen

Gewinner des Hackathons #CAREhacktCORONA in der Kategorie Soziales

Der #Carehacktcorona Hackathon war ein Hackathon der Sozialbranche. Er wurde vom Deutschen Roten Kreuz Landesverband Baden-Württemberg e.V., Caritas im Ruhrbistum und der Paritätische Baden-Württemberg organisiert und fand vom 17.- 18.04.2020 statt. Innerhalb von 24 Stunden wurden für Problemstellungen, die durch Corona in der sozialen Arbeit entstanden sind, Lösungen erarbeitet. Ich habe als Coach das Team „Die eine Nummer“ durch den Hackathon begleitet.
Am 26.04.2020 wurden wir mit einem Preisgeld von 5.000 € ausgezeichnet.

Dieser Hackathon hat gezeigt, dass sich das Format auch für die Sozialbranche eignet, dass Sozial digital und innovativ sein kann. Mich hat es darin bestätigt, dass in der Sozialwirtschaft viel Potenzial ist und dass ich auch weiterhin gerade in diesem gesellschaftlich relevanten Bereich mitwirken möchte. So ist es für mich selbstverständlich, als Coach dieses Projekt weiterhin zu begleiten.

Working Out Loud goes Healthcare

Ende 2017 habe ich die Methode Working Out Loud (WOL) kennengelernt.
Seitdem hat sich meine Arbeits- und Denkweise grundlegend verändert.
Die fünf Elemente von WOL sind:

  • Beziehungen,
  • Großzügigkeit,
  • sichtbare Arbeit,
  • zielgerichtetes Entdecken und
  • wachstumsorientiertes Denken.

Sie sind mir in Fleisch und Blut übergangen und begleiten mich jeden Tag, weil sie für mich die Pfeiler einer modernen, nachhaltigen und menschlichen Arbeitswelt sind.

Aus diesem Grund entwickle ich gemeinsam mit John Stepper, dem Erfinder der Methode und drei Kolleginnen aus der Gesundheitsbranche, Constanze Zeller, Bettina Jung und Martina Koch WOL speziell für die Gesundheitsbranche, insbesondere Ärzte und Pflege weiter. Gerade den Menschen in dieser Branche möchte ich einen Weg in die Selbstwirksamkeit aufzeigen. Und gerade dieser Branche, die immer unter großem Kostendruck steht, möchte ich einen neuen Weg der Zusammenarbeit aufzeigen.

coroNarrative

Mit Ausbruch des Corona Virus stellte ich fest, dass meine Timeline in den sozialen Medien sich zunehmend mit negativen Nachrichten füllte. Sich jedoch Sorgen über die Zukunft zu machen, wirkt lähmend und verhindert Veränderung. Das beste Mittel gegen Sorgen ist Aktivität. Aktivität ist außerdem die Voraussetzung für Veränderung. Daher habe ich gemeinsam mit Steffie Maaß und Oliver Ewinger die coroNarrative gegründet. Wir teilen die positiven Geschichten und Initiativen, die durch Corona entstehen. Des Weiteren ist eine Online-Veranstaltung in Planung, in der wir gemeinsam mit den Teilenehmenden neue Narrative entwickeln wollen. Wir wollen inspirieren nach vorne zu schauen, die Situation anzunehmen und etwas Positives daraus zu machen.

Kundenstimmen

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